Leitbild

Sie, der Leser der folgenden Zeilen, haben sich für die Arbeit in unserer Einrichtung, der ‚Werkstatt für behinderte Menschen‘ (WfbM), entschieden. Sie wollen sich für behinderte Menschen einsetzen und mit ihnen gemeinsam die gleichberechtigte Teilhabe am Arbeitsleben sowie die Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft erarbeiten.

Es soll Ihnen dabei bewusst sein, dass Sie sich für die Mitarbeit in einer Einrichtung des Caritasverbandes entschlossen haben. Dieser ist ein Verband der ‚Freien Wohlfahrtspflege‘, zu dem sich katholische Christen sowie Gruppen und Gemeinschaften unserer Kirche zusammengeschlossen haben.

Wir, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas-Werkstätten Hannover, wollen insbesondere für behinderte Menschen da sein – ohne Ansehen ihrer religiösen, weltanschaulichen oder politischen Orientierung.

Bei unserem Tun lassen wir uns leiten vom christlichen Menschenbild, d.h. wir glauben, dass der Mensch Geschöpf Gottes ist und sein Leben vor Gott verantworten muss und dass das Heil des Menschen mehr umfasst als Existenzsicherung und Lebensqualität.

Die Caritas-Werkstätten Hannover sind eine anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen in der Trägerschaft der
Stiftung Katholische Behindertenhilfe im Bistum Hildesheim.

Eröffnung der neuen Wäscherei, Besucher feiern dies zusammen

Als Einrichtung der Caritas legen wir unserer Arbeit ein christliches Menschenbild zugrunde.

Daraus ergibt sich für uns die Verpflichtung, menschliches Leben in seiner Einzigartigkeit und Vielfalt von Anfang bis Ende, zu achten und zu schützen.

Die Caritas-Werkstätten Hannover verstehen sich als soziales Dienstleistungsunternehmen, dass von seinen Zielen und Aufgaben bestimmt wird. Dabei erbringt es seine Leistung nach den Grundsätzen der Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit, um dadurch die Existenz der Einrichtung abzusichern und auf diese Weise Menschen mit Behinderung eine langfristige Perspektive zu ermöglichen.

 

Gemäß dem gesetzlichen Auftrag verfolgen die Caritas-Werkstätten Hannover folgende Ziele:

• Behinderte und benachteiligte Menschen durch individuelle berufliche Bildung sowie assistierende Förderung zur Teilhabe am Arbeitsleben in Arbeit, Beruf und Gesellschaft integrieren.

• Behinderten Menschen in der Region Hannover, die nicht, noch nicht oder noch nicht wieder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können, einen Arbeitsplatz anzubieten, der die Gelegenheit zur Ausübung einer geeigneten Tätigkeit gibt.

• Den behinderten Menschen ganzheitlich und planvoll so zu fördern, dass er seine Persönlichkeit und Leistungsfähigkeit entwickeln, erhöhen oder wiedergewinnen kann.

• Gewährleistung eines Arbeitsentgeltes, dass der individuellen Leistung des behinderten Beschäftigten entspricht. 

• Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Leistungsfähigkeit durch ständige Qualitätsverbesserung im wirtschaftlichen und pädagogischen Aufgabenbereich. 

• Festigung und Ausbau unserer Position im Wirtschafts- und Sozialmarkt als eine technisch, wirtschaftlich und pädagogisch leistungsfähige Einrichtung der Eingliederuzgshilfe.

• Die Gewährleistung größtmöglicher Sicherheit für Mitarbeiter und Außenstehende gegen betriebsbedingte Gefahren und Risiken.

 

 

Zur Erreichung dieser Ziele wirken die verschiedenen Fachbereiche und Berufsgruppen kooperativ zusammen.

Person sitzt in einem Rollstuhl und hat einen blauen Regenschirm aufgespannt

Die Grafik zeigt einen Beschäftigten, welcher seine Arbeit präsentiert.

"Gesellschaftliche Integration durch Eingliederung ins Arbeitsleben"



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